Herzlich Willkommen beim
DRK-Ortsverein Königswinter!

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Foto: DRK-Ortsverein Königswinter

Der DRK-Ortsverein Königswinter engagiert sich schon seit 1924 für die Menschen in Königswinter. Wir sind im Krankentransport, im Sanitäts- und Blutspendedienst sowie im Katastrophenschutz tätig.
Derzeit zählt unsere Gliederung etwa 520 Mitglieder. Davon gehören 30 zu den aktiven Mitgliedern und ca. 490 zu den Förderern. Natürlich freuen wir uns über jeden neuen Helfer und laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Ausbildungsabend ein.

Sanitätsdienst

Foto: Zwei Sanitäter stehen im Fußballstadion und blicken auf das Feld. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Sanitätsdienst.

Foto: F. Weingardt / DRK

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Unsere Angebote

Foto: Eine DRK Helferin übt die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Sie hält den Kopf eines Dummy mit beiden Händen und blickt in die Kamera. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Kursangebote.

Foto: A. Zelck / DRK

  • Erste-Hilfe-Kurse
  • Sanitätsdienste
  • Betreuungsdienst
  • Blutspende
  • Krankentransport
  

Werden Sie aktives Mitglied beim Roten Kreuz!

Foto: Ein DRK Helfer befindet sich in einem Gesellschaftsspiel mit einem älteren Herren. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Werden Sie aktives Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz.

Foto: A. Zelck / DRK

    

Europäischer Tag des Notrufs 112 - DRK-Präsidentin appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer

DRK-Presseinfo v. 11.02.2019

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat anlässlich des Europäischen Tages des Notrufes 112 am 11. Februar an alle Verkehrsteilnehmer appelliert, mehr Rücksicht auf die Helfer im Rettungsdienst zu nehmen. „Es ist besorgniserregend, dass vor allem bei Verkehrsunfällen Rettungskräfte oftmals von Schaulustigen behindert oder beleidigt werden", sagte Hasselfeldt. Die Berichte darüber häuften sich. Zum Respekt gegenüber den Helfern gehöre auch die Einhaltung der Rettungsgassen nach Verkehrsunfällen. Auch hier lasse das Verhalten von vielen Lastwagen- und Autofahrern zu wünschen übrig.

Die DRK-Präsidentin betonte, dass der Notruf 112 ein wichtiges Instrument zur Rettung von Menschenleben sei. „Bei solchen Einsätzen nach einem Notruf kommt es oft auf jede Minute und Sekunde an. Wer hier Rettungskräfte behindert, gefährdet das Leben anderer Menschen. Er sollte sich fragen, ob er nicht selbst einmal in eine lebensbedrohliche Situation kommen könnte, in der er dringend auf rasche Hilfe angewiesen ist", sagte Hasselfeldt. Sie habe für solch ein Verhalten – auch für Beschimpfungen und Beleidigungen gegenüber Helfern – null Verständnis. Es sei richtig gewesen, dass die Strafen für solche Delikte verschärft wurden. Verstöße müssten auch konsequent geahndet werden. „Was ich mir jedoch jenseits solcher Strafen wünsche, ist eine breite gesellschaftliche Debatte über dieses Phänomen", sagte Hasselfeldt. Dazu gehöre auch, dass manchen Gaffern Handy-Aufnahmen von Verletzten offenbar wichtiger seien als der unversperrte Zugang der Helfer zum Unfallort.

Erschreckend nannte die DRK-Präsidentin auch die Tatsache, dass in den meisten Fällen bei Verkehrsunfällen die Rettungsgasse nicht richtig funktioniere. Bei einer Befragung von 96 Rettungsteams des DRK im vergangenen Sommer habe sich gezeigt, dass nur in 15,6 Prozent der ausgewerteten Einsätze spontan eine Rettungsgasse gebildet wurde. Bei 35,4 Prozent machten Fahrer den Weg für die Rettungskräfte erst nach Aufforderung durch ein Sondersignal frei. „Hier geht wertvolle Zeit verloren, weil der Zugang zur Unfallstelle blockiert wird", sagte Hasselfeldt.

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Königswinter

Bahnhofstraße 47
53639 Königswinter

Tel.: (02223) 91 15 10
Fax: (02223) 91 15 12

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